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Herbert Dirksen
Eintrag 37 vom
06.07.2007, 17:03
Herkunft: Jeverland an der Nordsee
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Vieles ist aus Neid geschehen. Hier wollte man den Imperialismus wegwischen, wie es hieß.
Niemand dieser damaligen Befehlshaber hatte das Gespür für den Erhalt solcher Relikte.
Helfer waren diejenigen, die das Material recyclet haben, wie bei Putbus und einigen Gutshäusern.
Es ist zu wünschen, daß irgendjemand die Mittel opfert für die Rekonstruktion. |
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Thorsten
Eintrag 36 vom
28.06.2007, 15:35
Herkunft: Bonn
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muss sagen, ich schließe mich ihren Meinungen und Aussagen über das Schloss Dwasieden über seine Schönheit und sein (doch recht) grausames Ende an. Weiterführend möchte ich sagen, dass mich die Geschichte des Schlosses Dwasieden in soweit angezogen hat, als dass, einer meiner Vorfahren, mit dem Schloss etwas zu tun gehabt haben soll. Vllt können Sie mir an dieser Stelle weitere Informationen zukommen lassen, in wie fern ein gewisser Hans Malsfey, welcher auf der Insel Rügen auch Bürgermeister zur NS-Zeit war, mit dem Schloss Dwasieden in Verbindung stand.
Rechtherzlichen Dank schonmal im Vorraus
Thorsten V. |
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Nicole
Eintrag 35 vom
02.02.2007, 17:43
Herkunft: ???
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Ich verstehe einfach nicht, wie man so was Schönes hat zerstören können. |
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Barbara Brüll
Eintrag 34 vom
21.08.2006, 19:05
Herkunft: ???
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Guten Tag, Herr Lindemann,
ich hatte schon von Ihrem wunderbaren Projekt gehört und wollte letzte Woche Ihre Führung mitmachen, stand dann aber endlos im Stau und habe es nicht geschafft. Frage: gibt es evtl. nochmals eine Führung und wenn ja, wann?
Vielen Dank! |
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Rene Reiff
Eintrag 33 vom
13.08.2006, 15:02
Herkunft: Berlin
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Hallo Herr Lindemann!
Seit meiner Kindheit bin ich inzwischen bestimmt mehr als 20 Sommer auf Rügen gewesen und konnte nach so vielen Besuchen dieses Jahr doch dank ihres Buches wieder etwas neues über Kultur und Geschichte meiner Lieblingsinsel erfahren.
Mit Wehmut stand ich mit meiner Frau vor den traurigen und doch malerischen Resten des Schlosses, wie ein kleines Stück Pompei am Meer.
Nur das hier nicht die Natur sondern menschliche Dummheit ein großes Kulturgut vernichtet hat.
Anders als das ebenso sinnlos zerstörte Schloß in Putbus ist im öffentlichen Bewußtsein das ehemalige Schloß Dwasieden nicht allzu präsent.
Sie haben einen Beitrag geleistet das sich das bei dem einen oder anderen vielleicht ändert und eventuell gibt es dann auch die Chance dieses Gelände wenigstens von den Relikten seiner kriegerischen Vergangenheit zu säubern.
Den Schloßresten einen würdigen, gesicherten Platz in einem naturnahem Park zu geben wäre ein realistischer Ansatz.
Rene Reiff und Cornelia Kloss |
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Thomas-Michael Quatsling
Eintrag 32 vom
27.07.2006, 20:47
Herkunft: Hansestadt Stralsund
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Hallo Herr Lindemann,
ich bin vor geraumer Zeit ganz zufällig mal auf Ihre Seiten gelangt und war beeindruckt, dass dieses Schloß doch nicht in Vergessenheit geraten ist. Als Hobby-Marine-Maler verbinden mich mit dem Hafen Sassnitz einige unvergessene Begebenheiten aber auch aktuelle. So stand ich auch am Dienstag, 25.07.2006 zum Empfang des legendären Dampfeisbrechers STETTIN am Steuerbordfeuer. Der Dampfer lief vor 61 Jahren auf der Flucht nach Westen eben in diesen Hafen ein.
Gerne hätte ich vor einigen Wochen an der Wanderung zum Schloß teilgenommen, leider habe ich immer die "falsche" Schicht in der Firma. Zu diesem Anlaß hätte ich Ihnen dann auch gerne meine Ansicht des Schlosses gezeigt, die ich in Öl gemalt habe. Irgendwann wird es schon mal Klappen, ganz sicher.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas-Michael Quatsling |
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Guntram Kuse
Eintrag 31 vom
17.06.2006, 16:49
Herkunft: Sassnitz/Sankt Augustin
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Lieber Herr Lindemann,
nach über 50 Jahren habe ich jetzt die traurigen Reste des Schlosses erstmalig wieder gesehen - ein erschütterndes Wiedersehen. Als Schuljunge bin ich 1943 - 1945 täglich durch die damalige Garnison gelaufen; die Posten ließen uns durch. Nach Kriegsende haben wir oft in den leeren Gebäuden nach Brauchbarem gesucht und auch die Sprengung des Schlosses sowie der gesamten hochmodernen Kasernenanlage - kein Vergleich mit den späteren NVA-Gebäuden! - miterlebt, von der wohl kaum noch etwas zu sehen sein dürfte in dem Urwald.
Freundliche Grüße
G. Kuse |
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Oskar Breihofer
Eintrag 30 vom
07.06.2006, 13:45
Herkunft: Troisdorf / Rügen
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Hallo Herr Lindemann,
ich bin seit über 30 Jahren mit Rügen verbunden.
Angeregt durch Ihre Buchveröffentlichung habe ich mir im letzten Jahr die Ruine angeschaut.
Ich war so beeindruckt, dass ich ein Foto in das Familienspiel ?Rügen-Memo? einfügte.
So möchte auch ich einen Beitrag leisten, die wunderschöne Insel Rügen bekannter zu machen.
Mit freundlichen Grüßen
Oskar Breihofer |
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Henry Cummings
Eintrag 29 vom
30.12.2005, 04:01
Herkunft: Florida/USA
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Vielen dank fur weitere infos und fotos von der Schloss. Habe neulich ein Fotoalbum aus der 2. Weltkrieg bekommen, und einige fotos sind von der Schloss. Der beschreibungen von Schloss Dwasieden war schwierig zu lesen - Sutterlin - aber hab's rausgefunden.
Nochmal danke! Und tolle Webseite!
Hank |
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Anja Wiesner
Eintrag 28 vom
31.08.2005, 09:18
Herkunft: Steinkirchen
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Hallo Herr Lindemann,
Auch wir haben haben uns die Überreste von Dwasieden angeguckt und haben uns daraufhin auch Ihr Buch gekauft. Ihr Buch hat mich sehr beeindruckt,und um so mehr man darin gelesen hat,um so weniger konnte man verstehen, warum dieses schöne Schloß dem Erdboden gleichgemacht wurde.
Aber der Mythos lebt in den Köpfen der Dwasieden -Fans weiter-und das alleine zählt!
Viele Grüße
A.Wiesner |
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