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Kommentar |
Elvira Tasbach
Eintrag 37 vom
03.04.2008, 20:06
Herkunft: Berlin
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Sehr geehrter Herr Lindemann,
großes Kompliment für Ihr großes, bewundernswertes Engagement !
Wir freuen uns, das das Buch aus der Bibliothek Hansemann nun wieder (fast) "nach Hause" kommt.
Mit freundlichen Grüßen aus Berlin
Elvira Tasbach |
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Müller
Eintrag 36 vom
07.11.2007, 21:19
Herkunft: Marburg
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Hallo, Kompliment zur toll gelungenen Homepage.
Sehr interessant, informativ und originell.
Weiterhin alles Gute und recht viel Erfolg.
Liebe Grüsse aus Marburg |
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Ramona Bauer
Eintrag 35 vom
28.10.2007, 22:44
Herkunft: köthen
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Sehr geehrter Herr Lindemann
Wir haben erst dieses Jahr von der unglaublichen Geschichte des Schlosses erfahren. Wir würden gern wissen, ob und wann sie Führungen machen.
Würde uns sehr über eine Nachricht freuen.
Tschau Ramona
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Dr. Tobias Leidinger
Eintrag 34 vom
28.07.2007, 22:36
Herkunft: Essen
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Eine sehr gelunge Darstellung, sowohl auf der Homepage als auch im Buch, einer sehr traurigen Geschichte. Wie schade, dass es die Stadt Sassnitz noch nicht einmal für nötig erachtet, den Weg zum Schloss kenntlich zu machen, damit wenigstens die wirklich Interessierten den Zugang zur Ruine finden können. Wir waren begeistert, sowohl von den Schlossruinen als auch vom äußerlich gut erhaltenen Marstall. Erschreckend ist auch zu sehen, wie die NVA im Wald und um die Ruinen herum gehaust hat. Ohne jede Rücksicht und Anteilnahme wurden offensichtlich allein militärische Ziele verfolgt und das an einem durch und durch historischen Ort. Aber was will man von einer Arbeiter- und Bauernarmee auch anders erwarten ....
Wir sind gespannt, wie die Geschichte in den nächsten Jahren wohl weiter gehen wird. |
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Horst Hennig
Eintrag 33 vom
09.07.2007, 17:08
Herkunft: Marbach
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Mehr oder weniger durch Zufall habe ich heute die Seite über das Schloss Dwasieden entdeckt, das für mich insofern eine ganz besondere Bedeutung hat, als ich mit meinen Eltern (mein Vater war seinerzeit Kommandeur der SAS) für einige Monate im Schloss gewohnt habe, bis wir in eine Dienstwohnung umziehen konnten. So knüpfen sich noch einige schöne Erinnerungen an das Schloss, dessen Sprengung mir nach wie vor unverständlich ist.
Horst Hennig |
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Herbert Dirksen
Eintrag 32 vom
06.07.2007, 17:03
Herkunft: Jeverland an der Nordsee
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Vieles ist aus Neid geschehen. Hier wollte man den Imperialismus wegwischen, wie es hieß.
Niemand dieser damaligen Befehlshaber hatte das Gespür für den Erhalt solcher Relikte.
Helfer waren diejenigen, die das Material recyclet haben, wie bei Putbus und einigen Gutshäusern.
Es ist zu wünschen, daß irgendjemand die Mittel opfert für die Rekonstruktion. |
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Thorsten
Eintrag 31 vom
28.06.2007, 15:35
Herkunft: Bonn
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Sehr geehrte Damen und Herren,
ich muss sagen, ich schließe mich ihren Meinungen und Aussagen über das Schloss Dwasieden über seine Schönheit und sein (doch recht) grausames Ende an. Weiterführend möchte ich sagen, dass mich die Geschichte des Schlosses Dwasieden in soweit angezogen hat, als dass, einer meiner Vorfahren, mit dem Schloss etwas zu tun gehabt haben soll. Vllt können Sie mir an dieser Stelle weitere Informationen zukommen lassen, in wie fern ein gewisser Hans Malsfey, welcher auf der Insel Rügen auch Bürgermeister zur NS-Zeit war, mit dem Schloss Dwasieden in Verbindung stand.
Rechtherzlichen Dank schonmal im Vorraus
Thorsten V. |
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Nicole
Eintrag 30 vom
02.02.2007, 17:43
Herkunft: ???
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Ich verstehe einfach nicht, wie man so was Schönes hat zerstören können. |
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Barbara Brüll
Eintrag 29 vom
21.08.2006, 19:05
Herkunft: ???
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Guten Tag, Herr Lindemann,
ich hatte schon von Ihrem wunderbaren Projekt gehört und wollte letzte Woche Ihre Führung mitmachen, stand dann aber endlos im Stau und habe es nicht geschafft. Frage: gibt es evtl. nochmals eine Führung und wenn ja, wann?
Vielen Dank! |
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Rene Reiff
Eintrag 28 vom
13.08.2006, 15:02
Herkunft: Berlin
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Hallo Herr Lindemann!
Seit meiner Kindheit bin ich inzwischen bestimmt mehr als 20 Sommer auf Rügen gewesen und konnte nach so vielen Besuchen dieses Jahr doch dank ihres Buches wieder etwas neues über Kultur und Geschichte meiner Lieblingsinsel erfahren.
Mit Wehmut stand ich mit meiner Frau vor den traurigen und doch malerischen Resten des Schlosses, wie ein kleines Stück Pompei am Meer.
Nur das hier nicht die Natur sondern menschliche Dummheit ein großes Kulturgut vernichtet hat.
Anders als das ebenso sinnlos zerstörte Schloß in Putbus ist im öffentlichen Bewußtsein das ehemalige Schloß Dwasieden nicht allzu präsent.
Sie haben einen Beitrag geleistet das sich das bei dem einen oder anderen vielleicht ändert und eventuell gibt es dann auch die Chance dieses Gelände wenigstens von den Relikten seiner kriegerischen Vergangenheit zu säubern.
Den Schloßresten einen würdigen, gesicherten Platz in einem naturnahem Park zu geben wäre ein realistischer Ansatz.
Rene Reiff und Cornelia Kloss |
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