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Kommentar |
Norbert Höfs
Eintrag 57 vom
03.05.2019, 14:28
Herkunft: Schwerin
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Sehr geehrter Herr Lindemann
Unser Rügen-und Hiddensee Urlaub ging gestern mit dem Besuch des Ernst-Moritz Arndt Museums zu Ende.
Wir haben ihr Buch in der Buchhandlung -Logbuch- in Saßnitz bestellt und noch vor der Abreise erhalten.
Dank ihrer Unterstützung, vielen Dank, haben wir die Reste des Schlosses noch gefunden und in Augenschein genommen. Es liegt eine gewisse Traurigkeit über dem Arial, leider hatten wir da noch nicht das Buch gelesen und hatten so nicht die wirkliche Vorstellungskraft, um uns mittels der Ruinen, dieses Schloss in seiner Herrlichkeit vorzustellen. Als Schweriner sind wir ja auch mit einem Schloss „gesegnet“, leider sitzen dort auch nicht die Menschen, die man sich für Schlösser und Burgen aus vergangenen Tagen, wünschen würde. Der Werde- und Untergang des Schlosses Dwasieden ist ein gutes Beispiel wohin es führt, wenn politische Kräfte anfangen zu wirken.
So eine soziale Einstellung wie die von Herrn Hansemann dürfen Sie bei Politikern wohl heute lange suchen.
Man wünschte sich an diesem lauschigen Abend bei unserem Besuch in Dwasieden, die Zeit zurück drehen zu können, um die Matrosen mit den Fackeln zu sehen, die den hohen Herrschaften den Weg nach oben zum rauschenden Feste, ausleuchten.
Vielen Dank für ihre Arbeit und die Mühe die Sie sich gemacht haben, um der Nachwelt die Geschichte zum Schloss zu erhalten.
Mit freundlichen Grüßen Familie Höfs aus Schwerin
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Jannette
Eintrag 56 vom
23.10.2016, 13:32
Herkunft: Berlin
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ob es nicht eine Möglichkeit gäbe, eine Stiftung für den Wiederaufbau zu gründen? In Berlin ist 72 Jahre nach der Zerstörung die Singuhr in der Klosterstraße wiederhergestellt worden, in Dresden die Frauenkirche. Vielleicht gibt es ja auchfür das Dwasiedener Schloß eine Möglichkeit. Wider der Dummheit der “Bilderstürmer“. Im Schulunterricht haben die uns damals was über die Bilderstürmer beigebracht. Selber waren sie aber so superdämlich, Werte zu zerstören, weil sie mal reichen Unterdückern oder in diesem Fall der Wehrmacht gehörten. wie blöd muss man sein. Im unzerstörten Zustand hätte man viel mehr Nutzen drauß ziehen können. Schade drum. |
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Gerd Kley
Eintrag 55 vom
21.01.2016, 10:22
Herkunft: Oberkrämer/Schwante
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Sehr geehrter Herr Lindemann, ich schreibe an einer Biografie des Malers Eduard Ockel (1834-1910). Frau von Hansemann soll um 1910 Bilder von Ockel auf ihrem Anwesen in Saßnitz besessen haben (u.a. einen "Lebensgroßen Stier im Kampf mit Hunden"). Wissen Sie davon ? Gibt es Abbindungen dieses Ölbildes ?
Über eine positive Antwort würde ich mich freuen.
Mit herzlichen Grüßen aus Brandenburg
G. Kley |
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Caro
Eintrag 54 vom
28.08.2013, 15:41
Herkunft: ???
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Hallo,
eines meiner größten Hobbys ist die Fotografie, vorallem fotografiere ich gerne alte Gebäude und Ruinen, als ich zufällig auf das Schloss Dwasieden gestoßen bin wollte ich einfach nur dort hin, nur leider ist dort ein Schild mit "Privatgrundstück" und betreten verboten, nun trau ich mich nicht so recht das Grundstück zu betreten aber anders gelangt man nicht dorthin nehme ich an? . Es ist so ein großer Wunsch einfach diese Ruinen zu sehen.. nur wie?
Liebe Grüße Caro |
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Fam. Helms
Eintrag 53 vom
16.08.2012, 22:20
Herkunft: ???
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Wir sind gestern zufällig in einem Laden am Sassnitzer Hafen auf Ihr Buch gestoßen und waren sofort fasziniert von der Geschichte des Schlosses.
Natürlich haben wir uns gleich auf den Weg gemacht, die Ruinen zu suchen und fanden sie auch problemlos im sonnendurchfluteten Buchenwald. Schade, dass man die Zeit nicht für einen Moment zurückdrehen kann, um die einstige Schönheit des Schlosses und der Parkanlagen zu erleben. Wie schön aber, dass es dank Ihnen alte Aufnahmen und Aufzeichnungen gibt, die die Neugier dann doch ein wenig befriedigen.
Vielen Dank für Ihre engagierte Arbeit.
Lieben Gruß aus Celle von Fam. Helms |
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Melinda
Eintrag 52 vom
17.06.2012, 20:05
Herkunft: ???
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Eine sehr nette Seite mit tollem Inhalt!
Weiter so und liebe Grüße |
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Silke und Gerd
Eintrag 51 vom
25.05.2012, 16:13
Herkunft: ???
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Hallo Herr Lindemann,
genau ein Jahr nachdem wir an ihrer Führung zu der Schloßruine teilgenommen haben waren wir erneut auf Rügen und haben uns das Schloß diesesmal auf eigene Faust angesehen ( wir kannten den Weg noch gut von ihrer Führung ;-) ) Leider finden wir nirgendwo Informationen wie es um die Ruine bestellt ist und was weiterhin dort geschieht. Mit entsetzen haben wir vor kurzem die Info gelesen das jetzt doch das Kurzentrum dort entstehen soll !? Sind diese Angaben richtig ? Bei einer Kutterfahrt zu den Kreidefelsen wurde zwar der Wald und die angebliche Heilquelle erwähnt, das Schloß aber mit keinem Wort.
Jedesmal wenn wir jetzt den Sassnitzer Hafen besuchen geht unser Blick zu dem langen Schornstein im Wald und wir versuchen uns vorzustellen wie Herrschaftlich das weiße Schloß ausgesehen haben muß.
Wir grüßen sie erneut aus dem Münsterland
Silke und Gerd |
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Walter
Eintrag 50 vom
04.01.2012, 16:31
Herkunft: Pforzheim
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Ein wunderbares historisches Schloss. Toll aufbereitete Informationen. Wirklich nur sehr schade, dass man in diesem historischen Gebäude nicht heiraten kann. Auf der Suche nach Hochzeitslocations prüfe ich gerade die Optionen in der Heimat meiner Frau! Kompliment für Ihre Arbeit und beste Grüße - Walter |
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Christian
Eintrag 49 vom
03.01.2012, 19:33
Herkunft: sachsen
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Hallo herr lindemann, ich interessiere mich sehr für die historie von dwasieden.danke für ihr informatives buch.wann finden im sommer führungen statt? |
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Jessy
Eintrag 48 vom
12.11.2011, 22:50
Herkunft: ???
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Hallo Herr Lindemann,
schade, dass in der Woche als wir in Sassnitz waren keine Führung stattfand :-(
Aber wir kommen wieder, und dann hoffentlich zum richtigen Zeitpunkt. Wir würden uns gerne die Führung anschauen und freuen uns darauf.
Viele Grüße
aus Bayern |
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